Inside AdSense-Deutsch
Der offizielle deutsche AdSense-Blog
Mit Multiscreen-Strategie voll durchstarten
15 November 2013
Technikaffine Endverbraucher wie wir haben dazu beigetragen, dass die Zahl der Internetzugriffe über Mobiltelefone und Tablets gestiegen ist. Als Publisher ist euch sicherlich klar, wie wichtig es ist, eure Strategie auf die Multiscreen-Welt anzupassen, damit ihr mit diesem wachsenden Trend mithalten könnt. Aber wie wichtig ist es wirklich? Wie entwickelt man eine Multiscreen-Strategie? Und wie beschert euch das höhere Umsätze?
In den nächsten Wochen veröffentlichen wir einige Posts, die genau diese Fragen beantworten sollen. Wir zeigen euch, wie ihr auf euch abgestimmte Lösungen für mobile Werbung erstellt und AdSense so einsetzt, dass ihr mit euren mobilen Websites oder AdMob Einnahmen erzielt.
Unter welchen Bedingungen sehen Nutzer eure Werbung?
In unserer Multiscreen-Welt erwarten Nutzer, dass sie von überall her Informationen abrufen, Rechenleistung nutzen oder Kontakt zu anderen Personen aufnehmen können. Hierzu einige Ergebnisse einer jüngsten Umfrage*:
81 % der Nutzer verwenden Smartphones und sehen gleichzeitig fern.
66 % nutzen gleichzeitig ihr Smartphone und einen Laptop.
83 % der mobilen Nutzer gaben an, dass sie nicht ohne ihr Smartphone aus dem Haus gehen würden.
63 % der Nutzer sagten, dass sie Produkte letztendlich nicht über das Mobiltelefon kaufen würden, die Informationen, die zur Kaufentscheidung beitragen, aber auf jeden Fall über ihr Mobiltelefon einholen würden.
Wenn ihr wissen wollt, wie sich dieses geänderte Nutzerverhalten auf eure Website auswirkt, könnt ihr in eurem AdSense-Konto einen Blick auf den
Bericht "Plattformen"
werfen. Wir empfehlen euch, einen Vergleichsbericht zu erstellen. Damit könnt ihr nachvollziehen, wie die Anzahl der Nutzer, die eure Website über Mobiltelefone oder Tablets aufgerufen haben, innerhalb des letzten Vierteljahres prozentual gestiegen ist. Wahrscheinlich seht ihr den Trend, dass immer seltener Desktops verwendet werden. Euer Content wird also vermehrt über Tablets und Mobiltelefone aufgerufen. Sollte eure Website nicht an diesen stetig wachsenden Markt angepasst sein, ist es jetzt an der Zeit, eine Multiscreen-Strategie zu erarbeiten. Wir möchten euch daher einige Möglichkeiten dafür zeigen. Nächste Woche stellen wir euch verschiedene Lösungen für Mobilgeräte vor. Auch für euer Unternehmen ist sicher eine passende Lösung dabei.
Wenn ihr noch mehr zu diesem Thema erfahren möchtet, könnt ihr euch die Aufnahme unseres aktuellen Hangouts "
Mobilgeräte: Werden Sie jetzt aktiv
" ansehen.
*Bei dieser Umfrage, die Google 2012 in Zusammenarbeit mit Sterling Brands und Ipsos durchgeführt hat, wurden 1.600 Nutzer befragt.
Post von Federico Gomez Kodela, Mobile Specialist
A/B-Tests für Anzeigenblockeinstellungen leichtgemacht
13 November 2013
Als regelmäßige Blog-Leser wisst ihr, dass wir immer wieder die Wichtigkeit von Tests nach Änderungen an Anzeigen betonen. Diese Tests sollen sicherstellen, dass eure Anzeigen eine optimale Leistung bringen. Besonders effizient ist in dieser Beziehung die Durchführung von A/B-Tests, um herauszufinden, wie sich eine geringe Änderung einer Einstellung im Vergleich zur aktuellen Einstellung auswirkt. Damit ihr A/B-Tests noch einfacher durchführen könnt, gibt es ab sofort eine neue
AdSense-Testfunktion
für Anzeigenblockeinstellungen.
Diese neue Funktion ist direkt in eurem AdSense-Konto verfügbar. Ihr könnt damit für einzelne Anzeigenblöcke
A/B-Tests erstellen, ausführen und analysieren
, ohne dazu Änderungen an eurem Anzeigen- oder Seitencode vornehmen zu müssen. Die Funktion vergleicht eure aktuellen Anzeigenblockeinstellungen mit einer von euch gewählten Variante und zeigt, welche Einstellungen eine höhere Leistung erbringen. Hier ein paar Beispiele für mögliche Tests:
Vergleich der Leistung von reinen Textanzeigen mit Anzeigen, die Text und visuelle Elemente umfassen.
Vergleich von Anzeigen mit einem sichtbaren Rand im Vergleich mit randlosen Anzeigen, bei denen die Randfarbe mit der Farbe des Seitenhintergrunds übereinstimmt.
Analyse der Auswirkung von Änderungen der Farbe des Anzeigentexts auf die Anzeigenleistung
Etwa 24 Stunden nach Einrichtung eines Tests in eurem Konto wird ein Zuverlässigkeitswert für die beiden Anzeigenblockeinstellungen angezeigt. Die Punktzahl gibt an, mit welcher Wahrscheinlichkeit die aktuelle oder die abweichende Einstellung langfristig eine höhere Leistung erzielt. Der Zuverlässigkeitswert kann sich im Laufe des Tests ändern. Bevor ihr euch für eine Einstellung entscheidet, solltet ihr daher abwarten, bis der entsprechende Wert mindestens 95 % erreicht. Sobald ihr den "Sieger" erkoren habt, endet der Test und die Einstellung wird automatisch auf den angegebenen Anzeigenblock angewendet. Während ein Test ausgeführt wird, optimiert unser System automatisch die Traffic-Aufteilung zwischen den beiden Anzeigenblockeinstellungen. Die Einstellung mit der höheren Leistung bekommt mehr Zugriffe, damit ihr euer Umsatzpotenzial sogar während des Tests maximieren könnt.
Probiert A/B-Tests mit dieser neuen Funktion einfach mal aus, um zu sehen, ob ihr eure Anzeigenblöcke optimal nutzt. Weitere Informationen über Tests findet ihr in der
AdSense-Hilfe
. Wir sind schon gespannt auf eure Ansichten. Auf der
AdSense + Seite
könnt ihr uns eure Meinung und euer Feedback mitteilen.
Post von Nick Radicevic, AdSense Product Manager
Monetarisiert eure HTTPS-Websites mit AdSense
26 September 2013
Wir freuen uns sehr, euch heute mitteilen zu können, dass AdSense-Publisher nun auch HTTPS-Seiten monetarisieren können. Das HTTPS-Protokoll wird auf vielen Websites zum Schutz der sensiblen Daten der Nutzer eingesetzt, etwa auf E-Commerce-Websites oder auf Websites von sozialen Netzwerken. Wenn ihr eine HTTPS-Website besitzt, könnt ihr euch selbst davon überzeugen, wie einfach sich diese jetzt mit AdSense monetarisieren lässt.
Um AdSense auf einer HTTPS-Website zu nutzen, erstellt ihr einfach in AdSense einen
Anzeigenblock
und fügt dann den
Anzeigencode
in den HTML-Quellcode der Seite ein, auf der Anzeigen geschaltet werden sollen.
Jeglicher Content auf Seiten von HTTPS-Websites muss SSL-kompatibel sein – das gilt auch für die Anzeigen. Daher werden bei der
Auktion
für diese Seiten keine Anzeigen zugelassen, die nicht SSL-kompatibel sind. Dies kann dazu führen, dass ihr nach der Umstellung einer HTTP-Website auf HTTPS mit den Anzeigen auf euren HTTPS-Seiten weniger Einnahmen erzielt als mit den Anzeigen auf euren HTTP-Seiten.
Ausführliche Informationen zu dieser Funktion erhaltet ihr in der
AdSense-Hilfe
. Falls ihr eine HTTPS-Website besitzt, freuen wir uns über euer Feedback auf unserer
Google+ Seite.
Post von Sandor Sas – AdSense Software Engineer
Checkliste zur Optimierung, Teil 2
12 Februar 2013
Letzte Woche ging es um die
Grundlagen der Optimierung
. Heute möchten wir euch mit weiterführenden Tipps zeigen, wie ihr AdSense noch effektiver nutzen könnt. Es empfiehlt sich, die komplette Liste zu lesen und die Punkte abzuhaken, die ihr abgearbeitet habt!
Positive Nutzererfahrungen mit der Website erzeugen
: Die Nutzererfahrung ist das A und O einer erfolgreichen Website. Angesichts der Tatsache, dass meist auf vielen anderen Websites ähnliche Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden, ist es wichtig, dass sich eure Website durch eine bessere Nutzererfahrung von anderen abhebt. Da die Aufmerksamkeit der Nutzer begrenzt ist, habt ihr nur wenig Zeit, positive Erfahrungen zu vermitteln und Nutzer zu den gesuchten Inhalten zu führen. In
diesen
drei
Blogposts
findet ihr unsere fünf erfolgreichsten Tipps zur Nutzererfahrung.
Den ersten Anzeigenblock effektiv nutzen
: AdSense lädt die lukrativste Anzeige immer zuerst auf eine Seite. Den höchstmöglichen Umsatz erzielt ihr also, indem ihr den leistungsstärksten Anzeigenblock ganz oben in euren HTML-Code einfügt. Folgt zur Änderungen eures Codes
diesen Schritten
.
Crawler-Fehler beheben
: Stellt sicher, dass unser
AdSense-Crawler
eure Website fehlerfrei crawlen kann, sodass eure Anzeigen so relevant und nützlich wie möglich sind. Seht in euren
Kontoeinstellungen
nach, ob Crawler-Fehler auftreten, und lest diesen
Blogpost
mit weiteren Informationen zu notwendigen Schritten.
Auf Mobilgeräten werben
: Die mobile Werbung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gestaltet eure Website auch für Nutzer von Mobilgeräten ansprechend. Unsere
Tipps
und
Tools
helfen euch dabei.
Eine Google+ Seite für die Vernetzung mit euren Nutzern erstellen
:
Google+
stellt viele Tools zur Verfügung, um eure Zielgruppen auf ganze neue Weise anzusprechen. Auf eurer Google+ Seite könnt ihr Artikel, Fotos und YouTube-Videos teilen und sogar Live-Streams hosten. Sie enthält außerdem eine +1-Schaltfläche, auf die Nutzer klicken können, um euch weiterzuempfehlen. Stellt euch die Google+ Seite als Ergänzung zu eurer Website vor: Hier könnt ihr die Nutzerinteraktion fördern und messen, um eure Nutzer dann auf eure Seiten zurückzuholen und ihnen weiteren ansprechenden Content zu bieten. Mit unserer
Blogpost-Reihe
"Social Fridays" kann es schon heute losgehen!
DoubleClick For Publishers (DFP) Small Business nutzen
: Euer Online-Werbegeschäft wächst kontinuierlich und eventuell arbeitet ihr bereits mit weiteren Werbenetzwerken oder schließt direkt mit Werbetreibenden Geschäfte ab.
DFP Small Business
ist ein kostenfreies, von Google gehostetes Programm, mit dem ihr die Anzeigenschaltung auf eurer Website optimieren könnt, wenn ihr AdSense mit anderen Werbepartner nutzt. DFP Small Business bietet zahlreiche Funktionen für mehr Kontrolle darüber, wann, wo und wie eure Anzeigen geschaltet werden.
Damit haben wir unsere zweiteilige Checkliste zur Optimierung erfolgreich beendet.
Post von Jamie Firkus – Inside AdSense-Team
Checkliste zur Optimierung, Teil 1
31 Januar 2013
Das neue Jahr ist noch jung und somit ist gerade jetzt ein hervorragender Zeitpunkt, eure AdSense-Strategie zu überprüfen, um sicherzustellen, dass ihr eure Anzeigen optimal nutzt. Daher starten wir heute eine zweiteilige Artikelreihe zu Optimierungstipps, mit deren Hilfe ihr euer Einnahmenpotenzial erhöhen könnt. Im heutigen Blogpost, dem ersten Teil dieser Reihe, beschreiben wir eine Reihe von bewährten Tipps. Seht euch diese an, hakt die bereits umgesetzten Schritte ab und überprüft, ob ihr etwas übersehen habt.
Anzeigenabdeckung erhöhen:
Ihr könnt eure Einnahmen unter Umständen erheblich steigern, indem ihr zusätzliche Anzeigenblöcke auf eurer Website platziert. Jede Seite eurer Website kann bis zu drei AdSense für Content-Anzeigenblöcke (nur
einer davon im Format 300 x 600
), drei Link-Blöcke und zwei Felder für AdSense für Suchergebnisseiten enthalten. Publishern fällt es manchmal nicht leicht zu entscheiden, ob ein weiterer Anzeigenblock auf ihrer Website sinnvoll ist. Dieses
kurze Video
zeigt die Best Practices für die Platzierung von Anzeigenblöcken auf eurer Website, die ihr auch in den
Google-Richtlinien für Webmaster
findet. Wie immer ist auf das Verhältnis zwischen Anzeigenanzahl und hochwertigem Content auf eurer Website zu achten.
Empfohlene Anzeigengrößen verwenden:
Als Faustregel gilt, dass mit breiteren Anzeigenformaten eine bessere Leistung erzielt wird als mit höheren Anzeigen. Dies liegt daran, dass breitere Formate leserfreundlicher sind. Mit breiten Anzeigenformaten könnt ihr bei guter Positionierung eure Einnahmen deutlich steigern. Gemäß unseren Erfahrungen sind folgende
Anzeigengrößen
am wirkungsvollsten: Leaderboard (728 x 90), Large Rectangle (336 x 280), Medium Rectangle (300 x 250) und Wide Skyscraper (160 x 600). Mit diesen Anzeigenformaten lassen sich üblicherweise gute Ergebnisse erzielen, ihr solltet jedoch das Format verwenden, das am besten zu euren Seiten passt.
Text- und Image-Anzeigen schalten:
Image-Anzeigen nehmen an derselben Auktion um eure Werbefläche teil wie Textanzeigen. Indem ihr sowohl Text- als auch Image-Anzeigen schaltet, wird der Wettbewerb für die Schaltung von Anzeigen auf eurer Website erhöht. Dadurch könnt ihr eure Einnahmen steigern. Eine Anleitung zur Aktivierung von Image-Anzeigen findet ihr in der
AdSense-Hilfe
.
Verschiedene Farbkombinationen für Anzeigen testen:
Die Auswahl der richtigen Anzeigendesigns kann den Unterschied zwischen Anzeigen machen, die den Nutzern auffallen und auf die sie klicken, und Anzeigen, die sie einfach überspringen. Für die Gestaltung von erfolgreichen Anzeigendesigns für eure Website gibt es drei Techniken: Angleichung, Ergänzung und Kontrast. Probiert verschiedene Farbkombinationen für Anzeigen aus, um genau die Kombination zu finden, die sich für eure Website am besten eignet. In diesem
Artikel der AdSense-Hilfe
erhaltet ihr weitere Informationen hierzu.
Optimale Anzeigenplatzierung sicherstellen:
Die Platzierung eurer Anzeigen spielt eine wichtige Rolle dabei, euer Einnahmenpotenzial und die Nutzererfahrung zu verbessern. Auch wenn wir häufig empfehlen, eine Anzeige im ohne Scrollen sichtbaren Bereich ("
Above the Fold
") zu platzieren, ist es auch wichtig, dass die Nutzer leicht den gesuchten Content finden können. In dieser
Ressource
erhaltet ihr weitere Tipps zur Platzierung von Anzeigen. Und in unserer
Heatmap
findet ihr sogar noch ausführlichere Informationen zu diesem Thema.
Suchfelder hinzufügen:
Wie bereits im ersten Punkt erwähnt wurde, kann jede Seite eurer Website zusätzlich zu drei Anzeigenblöcken für herkömmliche AdSense für Content-Seiten und drei Link-Blöcken bis zu zwei
Felder für AdSense für Suchergebnisseiten
enthalten. AdSense für Suchergebnisseiten ist ein kostenloses Produkt, mit dem ihr eine benutzerdefinierte Suchmaschine zu eurer Website hinzufügen und somit Nutzern eine Websuche zur Verfügung stellen könnt. Zudem erzielt ihr Umsatz mit relevanten Anzeigen, die auf den Suchergebnisseiten erscheinen.
Wir hoffen, euch mit diesen Tipps weitergeholfen zu haben. Im zweiten Teil dieser Artikelreihe werden wir auf erweiterte Optimierungstipps eingehen.
Post von Jamie Firkus – Inside AdSense-Team
Publisher Insights – Teil 3: Die fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung
25 Oktober 2012
Dies ist der letzte Blogpost unserer dreiteiligen Serie zu den fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung. Berücksichtigt diese Prinzipien bei der Gestaltung eurer Website, um euren Nutzern eine hochwertige Erfahrung auf eurer Website zu bieten.
In den ersten beiden Blogposts habt ihr bereits erfahren, wie ihr die Ziele eurer Besucher identifizieren und eure Website strukturieren könnt. Außerdem haben wir erörtert, wie ihr den Nutzern die Navigation auf eurer Website erleichtern könnt, und wir haben einige Tipps zur Verbesserung der Nutzererfahrung auf Mobilgeräten gegeben. Im letzten Blogpost dieser Serie werden wir auf einige Strategien eingehen, wie ihr einen gelegentlichen Besucher zu einem treuen Nutzer machen können.
5. Macht gelegentliche Besucher zu treuen Nutzern
In einem früheren Blogpost dieser Serie habt ihr bereits erfahren, wie ihr verstehen könnt, wonach Nutzer suchen, und wie ihr ihnen die gewünschten Inhalte bestmöglich präsentiert. Nun fragt ihr euch aber möglicherweise, wie ihr es erreicht, dass Nutzer immer wieder auf eure Website zurückkehren. Schließlich leben sowohl Online- als auch Offline-Unternehmen von Wiederholungsgeschäften. Um Nutzer dazu zu bringen, eure Website erneut zu besuchen, müsst ihr ihnen gute Gründe dafür geben.
Tipps:
Im Folgenden werden einige Möglichkeiten aufgeführt, wie ihr einmalige Besucher zu wiederkehrenden Nutzern machen könnt:
Neue Inhalte
: Stellt zunächst sicher, dass ihr ständig neue und hochwertige Inhalte bietet. Achtet auch darauf, neue Inhalte auf euren wichtigsten Zielseiten anzubieten.
Ähnliche Inhalte
: Präsentiert den Nutzern ähnliche Inhalte an anderen Stellen eurer Website. Erstellt einen Bereich mit Verweisen auf ähnliche Inhalte zu demselben Thema. Hierdurch wird die Interaktion gefördert.
Soziale Medien
: Macht es für die Nutzer einfach, sich über ihre bevorzugten sozialen Netzwerke mit euch in Verbindung zu setzen. Alle größeren soziale Netzwerke verfügen über Widgets, die ihr auf eurer Website einbinden könnt, um Nutzern die Möglichkeit zu bieten, euer Follower zu werden. Sobald die Nutzer zu Followern geworden sind, veröffentlicht eure beliebtesten Inhalte, um mehr Besucher dazu zu bringen, auf eure Seiten zurückzukehren.
E-Mail
: Bietet den Nutzern unbedingt eine Möglichkeit, sich für euren E-Mail-Verteiler anzumelden, um Updates bzw. einen Newsletter zu erhalten.
Interaktion mit den Nutzern
: Macht es mithilfe von Foren, einem Bewertungssystem oder Empfehlungen für die Nutzer leicht, mit euren Inhalten zu interagieren.
Beispiel:
Angenommen, ihr besitzt eine Job-Website, auf der Nutzer nach Jobs suchen und sich darum bewerben können. Es gibt viele Möglichkeiten, wie ihr Nutzer dazu bringen könnt, auf eure Website zurückzukommen. Zunächst einmal könnt ihr sie auffordern, sich anzumelden, um per E-Mail benachrichtigt zu werden, wenn auf der Website neue Jobs hinzugefügt werden, die ihrer Suche entsprechen. Außerdem könnt ihr angeben, wie viele neue Jobs in der laufenden Woche hinzugefügt wurden, damit die Nutzer sehen, dass ständig neue Jobangebote veröffentlicht werden.
Wir hoffen, dass unsere dreiteilige Serie zur Nutzererfahrung interessant für euch war. Erwägt ihr, einige dieser Änderungen umzusetzen? Dann würden wir uns sehr über eine Rückmeldung von euch freuen! Lasst uns in den Kommentaren unten wissen, was ihr geändert habt.
Post von David Richards, Google AdSense-Team
Weitere Informationen:
Erstellt eine
Google+ Seite
:
Bietet Nutzern die Möglichkeit, eure Updates auf Google+ zu abonnieren.
Publisher Insights – Teil 2: Die fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung
24 Oktober 2012
Dies ist der zweite Blogpost unserer dreiteiligen Serie zu den fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung. Berücksichtigt diese Prinzipien bei der Gestaltung eurer Website, um euren Nutzern eine hochwertige Erfahrung auf eurer Website zu bieten.
Im gestrigen Blogpost zur Nutzererfahrung haben wir bereits erläutert, wie wichtig es ist Ziele für eure Website und Nutzer zu identifiziert. Außerdem sind wir darauf eingegangen, wie ihr erreicht, dass die Nutzer auf eurer Website verweilen, und wie wichtig eine einheitliche Architektur ist.
In diesem Blogpost erfahrt ihr, wie ihr Nutzer auf eure Website leitet. Außerdem wird erläutert, warum für verschiedene Anwendungsfälle (Desktop-Computer oder Mobilgeräte) eine unterschiedliche Einrichtung erforderlich ist.
3. Sorgt dafür, dass eure Nutzer wissen, welche Aktionen sie auf eurer Website ausführen sollen
Nutzer sollten immer wissen, welche Aktion sie als Nächstes auf eurer Website ausführen sollen. Wenn ein Nutzer auf einer Seite eurer Website landet, sollte ihm unmissverständlich klar werden, worauf er als Erstes, Zweites usw. achten soll. Außerdem sollte eine klare nächste Aktion für den Nutzer aufgezeigt werden, etwa ein Klick auf die Schaltfläche "Kaufen" oder das Lesen eines ähnlichen Artikels.
Tipps:
Beachtet folgende Punkte, wenn ihr einen aussagekräftigen Call-to-Action erstellen wollt:
Hervorhebung
: Hebt den Call-to-Action durch Größe, Farbe und Kontrast hervor bzw. indem ihr Leerraum um ihn herum lasst.
Einfachheit
: Macht die Seite nicht unübersichtlich, indem ihr zu viele verschiedene Aktionen präsentiert. Überlegt genau, welche Schritte die Nutzer ausführen sollen, und gebt den entsprechenden Aktionen in ihrem Design Vorrang.
Anreiz
: Bietet den Nutzern einen Anreiz, eine Aktion auszuführen. Solche Anreize können beispielsweise Preisnachlässe, Geschenke, die Teilnahme an einer Verlosung oder der Zugang zu weiteren Inhalten sein.
Nähe
: Stellt sicher, dass der Call-to-Action an einer logischen Position auf der Seite platziert ist. Wenn die Seite beispielsweise einen Artikel enthält, ist es unter Umständen empfehlenswert, den Call-to-Action unter dem Artikel zu platzieren.
Einheitlichkeit
: Präsentiert den Call-to-Action auf der ganzen Website und auf allen diesen Seiten im gleichen Design.
4. Passt die Nutzererfahrung an die Situation der Besucher an
Eure Website muss den Nutzern immer und überall eine hervorragende Erfahrung bieten. Macht euch Gedanken darüber, wie eure Besucher die Website in verschiedenen Situationen nutzen. Berücksichtigt mögliche zeitliche Einschränkungen der Nutzer und die Geräte, mit denen sie auf eure Website zugreifen (Mobilgeräte oder Desktop-Computer).
Tipps:
Macht euch mithilfe der folgenden Tipps Gedanken über die möglichen Anwendungsfälle eurer Besucher:
Situation
: In welcher Situation befindet sich der Nutzer, dass er auf eurer Website nach Informationen sucht?
Verringerter Funktionsumfang
: Die mobile Version eurer Website sollte nur die Grundfunktionen bieten, mit deren Hilfe die Nutzer einfacher die gesuchten Informationen finden. Spart euch die restlichen erweiterten Funktionen für eure Desktop-Website auf, auf der Nutzer etwas mehr Zeit haben.
Geschwindigkeit
: Nutzer haben nur ein paar Sekunden zur Verfügung. Stellt daher sicher, dass eure Website blitzschnell geladen wird. Mithilfe der
Page-Speed-Tools von Google
könnt ihr die Ladezeit eurer Seiten optimieren.
Nachsicht
: Nutzer machen Fehler, insbesondere auf Mobilgeräten. Bietet ihnen einfache Möglichkeiten, Änderungen rückgängig zu machen und auf vorherige Seiten zurückzukehren, ohne die Schaltfläche "Zurück" verwenden zu müssen.
Beispiel:
Nehmen wir einmal an, ihr betreibt eine Website mit Erfahrungsberichten für Restaurants. Worin unterscheidet sich das Verhalten eines mobilen Nutzers von dem eines Desktop-Nutzers? Zunächst einmal ist es bei mobilen Nutzern wahrscheinlich, dass sie gerade unterwegs sind. Sie könnten sogar auf der Straße unterwegs sein, während sie eure Website besuchen. In diesem Fall haben die Nutzer keine Zeit, mehrere Seiten mit Restaurants zu durchstöbern, wie sie es auf der Website für Desktop-Computer tun. Sie erwarten, dass eure Website mithilfe der GPS-Funktion ihres Mobiltelefons den aktuellen Standort ermittelt und ihnen auf der Grundlage der Suche beliebte Restaurants in der Nähe zeigt. Da mobile Nutzer keine Zeit haben, lange Erfahrungsberichte zu lesen, kann eure Website sogar die Darstellung dieser Berichte auf Mobilgeräten optimieren, indem die beliebtesten kurzen Erfahrungsberichte angezeigt werden.
Es kommt darauf an, die Situation des Nutzers zu berücksichtigen, wenn er eure Website aufruft. Die Nutzererfahrung sollte dann daran angepasst werden.
Morgen erfahrt ihr, wie ihr Besucher dazu bringt, zu eurer Website zurückzukehren, und wie ihr Besucher durch eine hervorragende Nutzererfahrung zu treuen Nutzern machen.
Post von David Richards, Google AdSense-Team
Weitere Informationen:
Google Analytics Events
:
Messt die Auswirkungen von Änderungen am Design und überwacht die fortlaufende Nutzung eurer Website. Dadurch habt ihr stets aktuelle Informationen zur Interaktion der Nutzer mit eurer Website und dazu, wie sich die Nutzung im Laufe der Zeit verlagern, ändern oder weiterentwickeln kann. Mithilfe von Google Analytics Events könnt ihr diese Änderungen messen, indem ihr die Klicks auf vordefinierte Elemente auf der Seite erfassen.
PageSpeed-Tools
:
Google stellt eine Reihe hervorragender Tools zur Verbesserung der Geschwindigkeit eurer Website zur Verfügung.
Start Mobile
:
Mit diesem Tool von Google könnt ihr schnell herausfinden, wie eure Website auf einem Mobiltelefon dargestellt wird. Hier findet ihr außerdem großartige Ressourcen, die euch bei der Erstellung einer mobilen Website unterstützen.
DudaMobile
:
DudaMobile ist ein Partner von Google Start Mobile, der euch hilft innerhalb von Minuten eine mobile Version eurer Website zu erstellen.
Publisher Insights – Teil 1: Die fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung
23 Oktober 2012
Dies ist der erste Blogpost unserer dreiteiligen Serie zu den fünf Grundprinzipien der Nutzererfahrung. Berücksichtigt diese Prinzipien bei der Gestaltung eurer Website um den Nutzern eine hochwertige Erfahrung zu bieten.
Die Nutzererfahrung ist entscheidend für den Erfolg eurer Website. Es gibt in den meisten Fällen viele andere Websites mit ähnlichen Services. Daher ist es wichtig, sich durch eine bessere Nutzererfahrung in den Augen der Nutzer abzuheben. Da die Aufmerksamkeit der Nutzer begrenzt ist, bleiben nur wenige Sekunden, um eine gute Nutzererfahrung zu bieten und die Nutzer zu den gesuchten Inhalten zu führen.
Im Folgenden haben wir einige wichtige Tipps für das Website-Design zusammengestellt. Außerdem werden Möglichkeiten aufgeführt, wie ihr Ziele für eure Website und die Nutzer der Website identifizieren könnt.
1. Legt das Augenmerk auf die Ziele der Nutzer
Stellt euch zunächst die grundsätzliche Frage, wie ihr euren Nutzern das bieten könnt, was sie wollen und gleichzeitig das bekommt, was ihr wollt. Der erste Schritt zur Beantwortung dieser Frage ist herauszufinden, welche Ziele eure Nutzer und ihr selbst verfolgt und wie diese Ziele in Einklang gebracht werden können. Überlegt, was die wichtigsten Angebote und Stärken eurer Website sind. Wir empfehlen, sich auf eine oder zwei Stärken zu konzentrieren. Auch wenn eure Website unter Umständen vieles gut löst, solltet ihr euch darauf konzentrieren, was eure Website besonders gut löst. Beispielsweise bietet Google viele tolle Produkte und Funktionen an. Wenn ein Nutzer aber nun die Google-Suche aufruft, weil er Informationen benötigt, ist es klar, welchen Schritt er ausführen soll. Die Suchleiste ist auffällig in der Mitte der Seite platziert.
Tipps:
Einige Fragen, die ihr euch sich zu Beginn selbst stellen solltet:
Wie gelangen die Nutzer auf eure Website?
Wonach suchen sie?
Bieten ihr das, wonach sie suchen?
Was möchtet ihr von euren Besuchern?
Was müsst ihr tun, um die gewünschte Reaktion zu erhalten?
Beispiel:
Ihr betreibt eine Website mit Technologie-Nachrichten und beantwortet die oben aufgeführten Fragen wie folgt:
Die meisten Nutzer kommen über Suchmaschinen und landen auf der Artikelseite.
Die Nutzer möchten den Inhalt des Artikels lesen, nach dem sie gesucht haben.
Ihr präsentiert den Nutzern einen ganzseitigen Artikel auf der Zielseite.
Das Ziel ist es, das Interesse der Nutzer aufrechtzuerhalten. Sie sollen länger verweilen und sich mehr Inhalte ansehen.
Ich bin mir nicht sicher. Deshalb lese ich ja diesen Blogpost.
Die Antwort auf die fünfte Frage ist die eigentliche Herausforderung. Den Nutzern muss vermittelt werden, dass eure Website weitere wertvolle Inhalte bietet. Außerdem müssen sie dazu angeregt werden, weitere Artikel zu lesen. Dies erreicht ihr, indem ihr unter jedem Artikel ähnliche oder beliebte Artikel präsentiert.
2. Setzt eine klare Struktur zur Nutzerführung ein
Auf welcher Seite die Nutzer auch landen: Ihr habt nur wenige Sekunden Zeit, um im ohne Scrollen sichtbaren Bereich auf dieser Seite das Interesse der Nutzer zu wecken und ihnen eure Website vorzustellen. Verwendet eine einfache Hierarchie, durch die eure Seite eine klare Struktur erhält. Diese kann die Nutzer dann leiten und genau das hervorheben, was ihr ihnen präsentieren möchtet.
Außerdem solltet ihr auf die Informationsarchitektur der Website achten. Wenn ihr die Informationen auf eurer Website auf einheitliche Weise organisiert und darstellt, können die Nutzer bekannte Seiten von unbekannten Seiten unterscheiden. Sollte die Website-Struktur nicht logisch sein oder nicht den Erwartungen der Nutzer entsprechen, verlieren die Nutzer den Überblick und wissen nicht, welche Seite sie als Nächstes aufrufen sollen. Dies trägt zur allgemeinen Frustration bei und führt dazu, dass die Nutzer eure Website verlassen.
Tipps:
Erstellt mit Hilfe der folgenden einfachen Tipps eine Struktur für das Website-Design eurer Seite:
Kontrast
: Stellt Elemente durch den Einsatz von Farbe, Sättigung und Transparenz auf der Seite gegenüber.
Größe
: Die Größe ist eines der einfachsten Mittel, die Nutzer durch das Design zu leiten. Schreckt nicht davor zurück, große und auffällige Elemente zu verwenden, um die Aufmerksamkeit der Nutzer auf die wichtigsten Informationen auf der Seite zu lenken.
Ausrichtung
: Elemente, die eine gemeinsame Achse haben, werden als zusammengehörend angesehen.
Leerraum
: Lenkt die Aufmerksamkeit auf bestimmte Elemente, indem ihr um sie herum Platz lassen. So wird das Design auch optisch ansprechender.
Raster
: Durch die Verwendung eines einfachen Rasters für das Layout der Elemente auf der Seite vermittelt diese einen geordneten und strukturierten Eindruck.
Beispiel:
Nachrichten-Websites gelingt es in der Regel hervorragend, durch Hierarchie eine Struktur zu schaffen. Die Seite wird von den neuesten Nachrichten oder der wichtigsten Schlagzeile dominiert. Dadurch ist sichergestellt, dass dieses Element das erste ist, das Sie als Nutzer sehen. Die wichtigsten Schlagzeilen aus anderen Bereichen werden ebenfalls groß und fett formatiert dargestellt, sodass ein Nutzer, der die Website durchstöbert, diese schnell und einfach auswählen kann. Durch die Größe und den Kontrast von Fotos und Schlagzeilen können Sie die Nutzer leichter auf der Seite führen.
Vielen Dank, dass ihr diesen Blogpost gelesen haben. Morgen veröffentlichen wir hier den zweiten Beitrag unserer Serie "Publisher Insights".
Post von David Richards, Google AdSense-Team
Weitere Informationen:
Google Analytics
: Mit diesem kostenlosen Tool von Google könnt ihr den Traffic und die Navigation der Besucher auf eurer Website leichter ermitteln. Darüber hinaus unterstützt Analytics euch bei der Durchführung von Tests dazu, wie sich Änderungen an eurer Website auf die Leistung auswirken.
Richtlinien für Webmaster
:
Wenn ihr über eine klare Hierarchie und eine Sitemap verfügt, können die Google-Crawler die Inhalte auf Ihrer Website leichter finden und einstufen.
PubTalk: Publisher sprechen über Tests mit Anzeigenfarben
24 September 2012
Willkommen zum dritten Video unserer Google+ Hangout-Serie mit AdSense-Publishern. Habt ihr die Tipps zum
Hinzufügen contentbezogener Anzeigenblöcke
oder zur Änderung von
Größen und Anzeigenplatzierungen
brereits ausprobiert?
Die Publisher Katie und Gene Hamilton von
diyornot.com
, David und Jan Moncrief von
txantiquemall.com
und Voitek Klimczyk von
simplyadditions.com
haben zu Testzwecken auch den Text und die Hintergrundfarben ihrer Anzeigenblöcke geändert. Durch Tests mit Farben und durch die Erfassung verschiedener
Anzeigendesigns
erhaltet ihr Daten zu Klickraten (Click-through-Rate – CTR) und Umsatzsteigerung. So könnt ihr leichter Entscheidungen treffen, wenn ihr künftig Änderungen an eurer Website vornehmen möchtet.
Seht euch dieses Video an, um herauszufinden, wie unsere Publisher Farben testen, und folgt
AdSense auf Google+
, um zu sehen, wie Publisher die verschiedenen anpassbaren Features von AdSense einsetzen.
Dieser Post ist Teil der Publisher-Gesprächsreihe "PubTalk".
Post von Julia Eckstein - Inside AdSense-Team
PubTalk: Publisher schildern die Vorteile zusätzlicher contentbezogener Anzeigenblöcke auf ihren Seiten
23 September 2012
Willkommen beim zweiten Video unserer Reihe “PubTalk”. Hoffentlich hattet ihr seit dem
letzten Post
schon Gelegenheit, mit verschiedenen Anzeigengrößen und Placements zu experimentieren.
Währen des selben Hangouts sprachen die Publisher Al Gross von
infosports.com
, Katie und Gene Hamilton von
diyornot.com
und Voitek Klimczyk von
simplyadditions.com
auch darüber, wie sie ihre AdSense-Umsätze mithilfe zusätzlicher contentbezogener Anzeigenblöcke auf ihren Seiten erheblich steigern konnten. In der Vergangenheit haben wir bereits Publisher vorgestellt, die nach Implementierung der drei maximal zulässigen contentbezogenen Anzeigenblöcke um
400 % höhere Einnahmen
erzielt haben!
Hört in diesem Video warum unsere Publisher diese Optimierung durchgeführt haben und lest weiterhin regelmäßig unseren Blog, damit ihr keinen Optimierungstipp verpasst. Folgt AdSense auf
Google+
, um die Meinungen anderer Publisher kennenzulernen und mit ihnen zu diskutieren.
In der
AdSense-Hilfe
erfahrt ihr mehr über die Best Practices zum richtigen Verhältnis zwischen Anzeigenblöcken und Seiten-Content. Dort wird auch beschrieben, wie ihr die Wirkung messen könnt, wenn ihr mehrere Anzeigenblöcke verwendet.
Dieser Blogpost ist Teil der Publisher-Gesprächsreihe "PubTalk".
Post von Julia Eckstein – Inside AdSense-Team
PubTalk: Publisher diskutieren Tests zu Anzeigenformaten und -Placements auf ihrer Website
21 September 2012
Viele von euch
erhalten
bereits personalisierte Leistungsvorschläge per E-Mail von uns. Was denken nun Publisher, die einen dieser Vorschläge umgesetzt haben, über unsere Tipps? In unserer neuen Google AdSense-Optimierungsreihe “PubTalk” könnt ihr dies jetzt direkt von Publishern erfahren.
Fünf davon haben vor Kurzem in einem Google+ Hangout mit AdSense über ihre Erfahrungen berichtet und einige ihrer besten Optimierungstipps mit uns geteilt. In diesem Video sprechen die Publisher Gene und Katie Hamilton von
diyornot.com
, David und Jan Moncrief von
txantiquemall.com
und Voitek Klimczyk von
simplyadditions.com
darüber, wie sie durch Anpassung der Größe und Placements von Anzeigenblöcken ihren AdSense-Umsatz und ihre Klickrate steigern konnten.
In der AdSense-Hilfe erhaltet ihr weitere Informationen zu empfohlenen
Anzeigenformaten
und
Platzierungen
, die euch bei euren Änderungen unterstützen.
Schaut euch doch einfach das Video an und achtet auf weitere Blogposts aus unserer Reihe:
Post von Julia Eckstein – Inside AdSense-Team
Social Fridays: Macht eure Website sichtbarer mit der +1-Schaltfläche
14 September 2012
Im Zuge der Weiterentwicklung von Google+ haben wir eine Reihe von Features und Tools gelauncht, die neue Formen der Interaktion mit euren Nutzern ermöglichen. Viele Publisher möchten wissen, wie sie Google+ optimal nutzen können und daher starten wir heute eine neue Blogpost-Reihe mit dem Titel "Social Fridays". Mit dieser Serie möchten wir euch dabei unterstützen, Google+ optimal zu nutzen, Wege zum Erreichen neuer Zielgruppen zu finden und datenbasierte Entscheidungen mithilfe unserer Ressourcen zu treffen.
Auch wenn ihr Google+ schon nutzt, empfehlen wir euch, die Beiträge dieser Reihe in den nächsten Wochen zu verfolgen, um sicherzustellen, dass ihr die Tools bestmöglich für eure Website und euer Geschäft einsetzt. Heute beginnen wir mit einem Blick auf die +1-Schaltfläche und zeigen euch, wie ihr deren Wirkung mithilfe der
Webmaster-Tools
messen könnt.
Die
+1-Schaltfläche
bietet euren Nutzern die Möglichkeit, Freunden und Kontakten euren Content weiterzuempfehlen, und hilft euch dadurch, eure Zielgruppe zu erweitern. Wenn Nutzer auf eurer Website auf eine +1-Schaltfläche klicken, können sie dadurch den Link zu eurer Website über den Google+ Stream mit Kontakten teilen. So wird eure Reichweite über eure bisherigen Fans hinaus auf deren Freundeskreise ausgeweitet.
Platziert die +1-Schaltfläche
so auf euren Seiten, dass Nutzer euren Content leicht weiterempfehlen können. Empfehlenswerte Positionen sind die Kopf- und Fußzeile eurer Seiten sowie generell Seiten, die häufig geteilt werden, beispielsweise Artikel- oder Produktseiten.
Darüber hinaus sehen die Freunde und Kontakte eines Nutzers dessen +1 in relevanten Google-Suchergebnissen, was eine wirkungsvolle Werbung für eure Website darstellt. Nehmen wir an, Peter ist Fan eures Contents und klickt auf eurer Website auf eine +1-Schaltfläche. Wenn Susi, eine Freundin von Peter, sich nun in ihrem Google-Konto anmeldet und eine Google-Suche durchführt, in deren Ergebnissen eure Website aufgeführt ist, sieht sie einen Hinweis, dass Peter eurer Website +1 gegeben hat. Dieser Hinweis macht Susi sofort auf eure Website aufmerksam, da sie einen persönlichen Bezug dazu erkennt. Wenn potenzielle Besucher in ihren Google-Suchergebnissen Empfehlungen von Freunden und Kontakten sehen, erzielt ihr somit insgesamt mehr und relevanteren Traffic von Google.
Wie gut sind eure bisherigen Ergebnisse mit der +1-Schaltfläche? In diesen drei
Berichten von Webmaster-Tools
findet ihr es heraus:
Aktivität
: Gesamtzahl, wie häufig euren Seiten +1 gegeben wurde
Zielgruppe
: Anonymisierte, zusammengefasste Informationen über Personen, die euren Seiten +1 gegeben haben, z. B. Gesamtzahl der einzelnen Nutzer, deren Standorte sowie deren Alter und Geschlecht
Auswirkungen auf die Suche
: Vergleich der Klickrate (Click-through-Rate – CTR) der mit +1 versehenen Impressionen in den Suchergebnissen gegenüber der allgemeinen Klickrate für alle Impressionen, um die Auswirkungen von +1 auf die Leistung der Website zu ermitteln
Legt direkt los und platziert die +1-Schaltfläche noch heute auf euren Seiten! Hierzu müsst ihr lediglich ein kurzes
Code-Snippet abrufen
und in den HTML-Quelltext eurer Website einfügen, wie ihr es schon vom AdSense-Anzeigencode kennt. Größe und Layout könnt ihr an das Design eurer Website anpassen. Hilfe in Bezug auf die +1-Schaltfläche erhaltet ihr in den
Google+ FAQ für Webmaster
.
Vielen Dank für euer Interesse an diesem ersten Beitrag der Reihe "Social Fridays". In der nächsten Woche werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie ihr Google+ Seiten für euer Unternehmen optimal einrichtet. Möchtet ihr Feedback zum Content der heutigen Folge geben oder Best Practices mit anderen Publishern teilen? Hinterlasst einfach eure Kommentare auf der
Google+ Seite
von AdSense.
Post von Arlene Lee – Inside AdSense-Team
Mobile-Montag: QLife steigern ihren Umsatz aus mobilen Apps um 560% mithilfe von benutzerdefinierten Suchanzeigen
18 Juni 2012
QLife
ist eine führende Website mit einer Krankenhaussuchfunktion, einer Arzneimittel-Datenbank und Informationen zum Thema Gesundheit. Die mobile App "Medicine Search" von QLife ist eine der wichtigsten Apps zum Thema Gesundheit in Japan. Mithilfe dieser App können Nutzer nach Informationen zu verschiedenen Arzneimitteln suchen. Nach dem Erdbeben in Japan im März 2011 erreichte die App von QLife 2,5 Millionen Downloads, da japanische Nutzer begannen, der Gesundheit ihrer Familie mehr Beachtung zu schenken.
Vor Kurzem haben wir uns mit Yoshimasa Mine, dem Executive Producer von QLife, darüber unterhalten, warum das Unternehmen sich für
benutzerdefinierte Suchanzeigen
in mobilen Apps und für mobile Werbung mit AdMob entschieden hat. Dabei hat er auch einige Optimierungstipps mit uns geteilt.
Wann und warum hat QLife damit begonnen, eine mobile App zu erstellen?
Als in 2008 das iPhone in Japan veröffentlicht wurde, erkannte ich beim Besuch der Mobitec-Messe, einer Veranstaltung der Mobilbranche, welches Potenzial High-End-Mobiltelefone haben. Mobiltelefone sind ständige Begleiter der Nutzer, egal ob zu Hause, im Büro oder in der Freizeit. Das passte gut zum Angebot unseres Unternehmens: Wir sind ein Suchdienst für Arzneimittel und solche Suchanfragen werden umgehend durchgeführt, wenn Bedarf besteht.
Als Nächstes haben wir uns die Daten unseres Unternehmens angesehen und festgestellt, dass der Traffic von Mobiltelefonen enorm zunahm, sogar mehr als der Traffic über Desktop-PCs. Wir wollten ein mobiles Angebot erstellen und die Nutzer anregen, dieses zu nutzen, um den Desktop-Traffic zu ergänzen. Dies galt insbesondere für Feiertage und Wochenenden, da der mobile Traffic zu diesen Zeiten enorm groß war.
Warum haben Sie sich dafür entschieden, Ihre mobile App mithilfe von AdSense und AdMob gewinnbringend einzusetzen?
Wir haben AdSense ursprünglich nur für unsere Desktop-Website eingesetzt. Als Website mit Erfahrungsberichten zum Thema Gesundheit müssen wir unsere Objektivität und Integrität unseren Nutzern gegenüber wahren. Daher ist Werbung eine bessere Lösung um Gewinn zu erzielen, als bezahlte Erfahrungsberichte von anderen Diensten und Unternehmen im Gesundheitsbereich.
Wir haben uns aufgrund der Qualität der Anzeigen, des Kontext-Targetings und der beschränkten Anzahl an internen Vertriebsressourcen für AdSense entschieden. Es ist für uns sehr wichtig, dass relevante Anzeigen geschaltet werden. Unserer Ansicht nach sind Anzeigen wichtiger Content für unser Unternehmen, da wir mit irrelevanten Anzeigen keinen Umsatz erzielen können.
Für die gewinnbringende Nutzung unserer App haben wir zunächst ausschließlich AdMob eingesetzt. Als im vergangenen Jahr die
benutzerdefinierten Suchanzeigen für mobile Apps
eingeführt wurden, entschieden wir uns aus zwei Gründen dafür, diese einzusetzen: Zunächst einmal hatten wir benutzerdefinierte Suchanzeigen bereits für unsere Desktop-Website verwendet. Außerdem hatten wir gehört, dass durch den gleichzeitigen Einsatz von benutzerdefinierten Suchanzeigen und AdMob die Klickrate (Click-through-Rate – CTR) gesteigert werden kann, weil durch die benutzerdefinierten Suchanzeigen mehr relevante Anzeigen in den Suchergebnissen erscheinen.
Welche Ergebnisse konnten Sie durch den Einsatz von benutzerdefinierten Suchanzeigen in Ihrer mobile App erzielen?
Durch die Verwendung von benutzerdefinierten Suchanzeigen für mobile Apps konnten wir unseren Umsatz über Mobiltelefone um 560% steigern. Unsere CTR-, CPC-, und RPM-Werte liegen auf einem starken Niveau, das unseren internen Benchmarks entspricht. Nutzer, die unsere kostenlose App verwenden, interagieren in der Regel mehr mit den Anzeigen.
Ein Vergleich der Leistung dieser Anzeigen mit den Anzeigen auf unserer Desktop-Website zeigt, dass die CPC-Werte der mobilen App niedriger sind, die CTR-Werte hingegen höher. Zur Steigerung der Zahl der App-Downloads bemühen wir uns, hochwertigen Content zu erstellen, der den Anforderungen unserer Nutzer gerecht wird.
Wie lange hat die Implementierung von benutzerdefinierten Suchanzeigen in Ihrer mobilen Appsgedauert?
Wir haben uns bei der Implementierung der benutzerdefinierten Suchanzeigen in unsere App Zeit gelassen, da die Nutzer Änderungen erst sehen, wenn sie die neue Version der App installieren. Die Implementierung hat einschließlich einer Testphase drei bis vier Tage gedauert.
Können Sie uns einige Best Practices für Publisher nennen, die Sie beim Einsatz von benutzerdefinierten Suchanzeigen und AdMob gesammelt haben?
Schalten Sie benutzerdefinierte Suchanzeigen auf Suchergebnisseiten und verwenden Sie AdMob für die restlichen Content-Seiten.
Wir verwenden zudem die hausinterne AdMob-Prioritätsstufe, um Anzeigen für Nutzer direkt zu schalten.
Wenn man benutzerdefinierte Suchanzeigen einsetzt, variiert die Zahl der geschalteten Anzeigen je nach Anzahl der organischen Suchergebnisse, die man bereitstellt. Wir platzieren stets eine Anzeige über den Suchergebnissen. Bei mehr als fünf Suchergebnissen erscheint zudem eine weitere Anzeige unterhalb der Suchergebnisse. Dadurch können wir den Umsatz maximieren, ohne gegen die
Programmrichtlinien
zu verstoßen, die nur eine Anzeige pro Aufruf gestatten.
Wie geht es für QLife weiter?
Wir haben mit der Suche und den Diensten im Arzneimittel- und Gesundheitsbereich große Erfolge erzielt. Zukünftig möchten wir unser Geschäft auf neue Gebiete ausweiten.
Zunächst einmal möchten wir unser Geschäft als App-Entwickler für den Sektor der Gesundheitsfürsorge und der medizinischen Dienste ausbauen. Durch unseren Erfolg mit der App für Nutzer konnten wir unseren Ruf als Entwickler von medizinischen Apps in der Branche insgesamt verbessern.
Nun möchten wir mit unserer App neue globale Märkte erschließen. Ein hochwertiger Suchdienst im Bereich Medizin und Gesundheit ist auf der ganzen Welt gefragt. Mithilfe einer Publisher-Lösung wie AdSense können wir unser Geschäft auf andere Märkte als Japan, das Land unseres Firmensitzes, ausweiten und Gewinne damit erzielen.
Außerdem haben wir gerade die neue iOS-App "
Find Clinic
" veröffentlicht, mit der Nutzer schnell Hotels im In- und Ausland finden können. Auch in dieser App setzen wir benutzerdefinierte Suchanzeigen für mobile Apps ein und freuen uns darauf, damit ähnlich große Erfolge zu erzielen.
Post von Tatsuo Sakamoto, Account Strategist
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